Wir sorgen für eine effektive Schlaganfall-Prävention

Für eine wirksame Schlaganfall-Prävention können wir gemeinsam einiges tun. Denn allein die Reduzierung der grundlegenden Risikofaktoren bewirkt eine häufig maßgebliche Verminderung der Schlaganfall-Wahrscheinlichkeit.

Zu den Risikofaktoren gehören vor allem Bluthochdruck, erhöhte Cholesterin- und Blutzuckerwerte, Bewegungsmangel, Rauchen sowie übermäßiger Alkoholgenuß.


Maßnahmen, die einem Hirnschlag vorbeugen

Mit einem ausgewogenen Bewegungs- bzw. Sportprogramm, das auch und vor allem Ihre Ausdauer trainiert, unterstützen Sie Ihr Herz-Kreislauf-System maßgeblich und beugen Ablagerungen in Venen und Arterien sowie einer Verengung der Halsschlagader effektiv vor. Eine solche Verengung ist ein zentraler Risikofaktor für einen Schlaganfall, oder auch Hirnschlag genannt. Zudem sollten Sie auf eine gesunde und fett- sowie salzarme Ernährung achten, um für unbedenkliche Blutwerte zu sorgen.


Ihr erfahrener Neurologe der Praxis München-Laim

Als erfahrener Neurologe mit Spezialisierung auf die Schlaganfallmedizin, -Prävention und -Diagnostik berate ich Sie ausführlich und individuell, wie Sie Ihr Hirnschlag-Risiko maßgeblich reduzieren können. Durch meine langjährige klinische Tätigkeit in der neurologischen Intensivmedizin und der Betreuung einer sogenannten Stroke Unit im Klinikbetrieb verfüge ich über umfassende Kompetenz auf diesem Gebiet.


Abklärung und Diagnostik für die Schlaganfall-Vorsorge

Die fundierte Abklärung Ihrer persönlichen Risikofaktoren sowie die bildgebende Diagnostik zur Prüfung des Durchflusses in der Halsschlagader sind wichtige erste Schritte für eine zielgerichtete Schlaganfall-Vorsorge.


Bildgebende Diagnostik zur Schlaganfall-Vorsorge

Die sogenannte Doppler-Sonographie als schonendes Ultraschallverfahren ist ein zentraler diagnostischer Baustein, um einem Hirninfarkt vorzubeugen. Denn liegt eine Verengung der Halsschlagader vor, wird dies im Ultraschall sichtbar. Eine solche Diagnose eröffnet einige Möglichkeiten, der Verengung eine gezielte Therapie entgegenzusetzen: angefangen bei einer spezifischen Medikamentenverordnung bis hin zum operativen Eingriff, der unter gewissen Umständen angezeigt sein kann.